Städte-Flugreise Rom vom 19.05 - 25.05.2008

Von einer erlebnisreichen Flug-Reise in die Weltstadt Rom zurück, sind wir, 33 Mitglieder und Freunde der Pensionärs-Vereinigung.

Rom, sie wird auch "caput mundi", das Haupt der Welt, die Stadt der Liebe und des Dolce Vita genannt. Als eine der ältesten Städte Europas blickt das vor über 2700 Jahren gegründete Rom auf eine ununterbrochene Siedlungsgeschichte zurück. Als Zentrum des Römischen Reiches und später der katholischen Kirche übte die Metropole weltweit bedeutenden Einfluss aus. Das reiche Erbe dieser Geschichte begegnete uns überall in der Stadt.

Rom ist die Stadt der Kunst, der Kirchen und Museen, der Brunnen und Plätze, der Monumente.

Von unserem Hotel in Trastevere, einem angesagten Künstlerviertel und unweit der Tiberinsel,

starteten wir zu geführten Spaziergängen und erkundeten mit unserer Reiseleitung:

- das antike Rom, besichtigten das Kolosseum, gingen am Konstantin-Bogen vorbei und erreichten das Forum Romanum, bestiegen den Kapitolshügel, bestaunten das Monumento Nazionale und genossen von dort den herrlichen Blick auf Rom.

- den Vatikan bei einer Generalaudienz von Papst Benedikt XVI., besichtigten die Vatikanischen Museen, die Sixtinische Kapelle und den Petersdom.

- die Santa Domitilla Katakomben und die bedeutendsten Kirchen Roms, die Basilika San Giovanni in Laterano, die „Mutter aller Kirchen“, die Santa Maria Maggiore, die größte der 80 Marienkirchen und die San Pietro in Vincoli, mit der berühmten Moses-Statue von Michelangelo.

- das barocke Rom, spazierten über die Piazza Navona, standen ehrfürchtig staunend unter der Kuppel des Pantheon, erstiegen die Stufen der Spanischen Treppe und bewunderten den Trevibrunnen, die Fontana di Trevi.

Aber auch die nähere Umgebung von Rom hat einiges zu bieten: So besichtigten wir auf unserem Tagesausflug die beeindruckenden Überreste der Villa Adriana, die Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert bauen ließ, fuhren durch das Frascati - Weinanbaugebiet, besuchten Castel Gandolfo, die päpstliche Sommerresidenz und genossen am Abend ein festliches Abendessen in einer entsäkularisierten Kapelle des Weingutes Santa Benedetta.

Auch Goethe war so von „Kirche und Palast, Ruinen und Säulen“ überwältigt, dass es dem Dichter in Rom, für kurze Zeit allerdings nur, die Sprache verschlug. Kein Wunder!

Am Ende waren sich alle einig, es war eine anstrengende aber schöne Reise und selbst der Regen konnte uns nicht die gute Stimmung verderben.

Dieter Brotte

 


 

Es folgen einige Fotos, daran im Anschluss der Text von
Gertus Schneiderius: "Siemens-Kohorte in Rom"

 

Bild 1: Unsere Gruppe am ägyptischen Obelisk,
auf der Piazza della Minerva.

 

 

Bild 2: Führung durch das Collosseum.

 

 

Bild 3: Das Colosseum.

 

 

Bild 4: Innenansicht des Colosseum.

 

 

Bild 5: Forum Romanum, Constantinbogen.

 

 

Bild 6: Forum Romanum, Reste des Saturntempels.

 

 


Bild 7: Führung durch die Capitolinischen Museen.

 

 


Bild 8: Capitolinische Museen, der Sterbende Callier (Galater).

 

 


Bild 9: Vittorio Emanuele- Monument an der Piazza Venezia.

 

 


Bild 10: Vatikanische Museen,
Skulptur des trojanischen Priesters Laokoon.

 

 

 


Bild 11: Vatikanische Museen, Galerie der Landkarten.

 

 

 

Bild 12: Decke der Sixtinischen Kapelle.

 

 

 

Bild 13: Spanische Treppe.

 

 


Bild 14: Trevibrunnen, Fontana di Trevi.

 

 

Bild 15: Grabmal mit Moses Statue von Michelangelo in der Basilika San Pietro
in Vincoli.

 

 

Bild 16: Im Inneren des Pantheons.

 

 

Bild 17: Die Kuppel des Pantheons, Symbol für den Himmel, größter Kuppelbau der Antike.

 

 

Bild 18: Führung durch die Ausgrabungen der Villa Adriana.

 

 

Bild 19: Villa Adriana “Il Canopo”.

 

 

Bild 20: Blick von Castel Gandolfo, Sommersitz des Papstes, auf den Albaner See.

 

 


Bild 21: Weinprobe auf dem Weingut Santa Benedetta.

 

 


Bild 22: Reisen macht hungrig,
Abendessen auf dem Weingut Santa Benedetta.

 

 


Bild 23: Basilika, Santa Maria in Trastevere, älteste Marien Kirche Roms.

 

 


Bild 24: Apsismosaik "Maria mit Christus" in der Basilika,
Santa Maria in Trastevere.

 

 


Bild 25: An der Piazza de Mecanti, Tarverna de' Mecanti, in Trastevere.

 

 


Bild 26: Tarverna de' Mecanti.

 

 


Bild 27: Der Innenhof unseres Hotels, Santa Francesca Romana, in Trastevere.

 

 


Bild 28: Blick auf den Tiber und Kuppel der Peterskirche, Basilika di San Pietro.

 

 

 

Siemens-Kohorte in Rom

Scriptor: Gertus Schneiderius

veni, vidi, vici !

Er kam, sah und siegte !

Ein bekanntes Wort aus der Römerzeit und man denkt dabei an Cäsar oder andere Cäsaren dieser Zeit. Heute soll dieser Ausspruch aber zweien zugedacht werden, nämlich Dieterus Brottus und Gerhardus Seckus, zwei Heerführer, die uns als ihre Heerscharen hierher geführt haben, um uns das Kulturerbe Rom`s zu zeigen. Sie haben dabei Unvorhergesehenes und Ungeheueres geleistet und werden damit auch in die Geschichte eingehen. Denn, an den Toren Rom`s angekommen, trat uns der Wettergott entgegen und versuchte mit Donner, Blitz und Sturzregen uns das Vorhaben zu vermiesen. Aber mit der Strategie und dem Organisationstalent unserer Heerführer und vor allem aber auch auf Grund der wetterfesten Ausrüstung, dem Kampfeswillen und dem Durchsetzungsvermögen der Heerscharen hatte der Wettergott nicht gerechnet. Die Schlacht wurde gewonnen und das Programm wie geplant durchgeführt. Die Heerführer hatten vorausschauend orts- und sachkundige Kräfte weiblichen Geschlechts engagiert, Vestalinnen germanischer Abstammung ( aus Frankfurt, Ratingen und M.-Gladbach ), hochqualifiziert und sehr um uns bemüht, so dass es uns hinsichtlich geistiger und leiblicher Nahrung über die ganze Zeit an nichts fehlte. Die Truppe ist sehr zufrieden, sie bedankt sich bei ihren Heerführern Dieterus Brottus und Gerhardus Seckus sowie bei den Vestalinnen und ruft aus:

" Die Zeit in Rom war Spitze "

 

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